geboren 1980 in Lübz (Mecklenburg), lebt als freie Autorin mit ihrer Familie in Leipzig. 2014 erschien ihr vielbeachtetes Romandebüt „Restwärme“ im Berlin Verlag. Ihr zweiter Roman „Nach Onkalo“ war 2017 für den Deutschen Buchpreis nominiert. Für ihre Lyrik wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Lyrikpreis Meran für einen Zyklus aus „Taupunkt“ (Berlin Verlag), ihrem im Frühjahr 2020 erschienenen vierten Gedichtband.
Kerstin Preiwuß (Leipzig) & Marcel Beyer (Dresden) Zum Abschluss unserer Reihe freuen wir uns über eine ganz außergewöhnliche Begegnung: Wenn Kerstin Preiwuß, deren vierter, im Frühjahr erschienener Gedichtband „Taupunkt“ (Berlin Verlag) von der Kritik gefeiert wurde, in der Alten Post …